Worte des Initiators

Finanzwüste Deutschland:   Vor 25 Jahren fing ich als junger Ingenieur und Familienvater an, mich  ernsthaft mit der Geldanlage zu befassen. Leider konnte ich nichts finden, was meinen Ansprüchen an wissenschaftlicher Fundierung genügte. Also setzte ich mich an meinen ersten Laptop mit neuem World-Wide-Web-Zugang und surfte los in die große weite Finanzwelt. So entdeckte ich bald, dass die Investmentgesellschaft Vanguard des Index-Pioniers John Bogle schon über 20 Jahre auf dem US-Markt war. Heute ist Vanguard einer der größten Anbieter von ETFs und Indexfonds weltweit.

Bogle war nicht nur ein innovativer Finanzmann, sondern auch ein hervorragender Lehrer. Seine Texte haben mir vermittelt: So funktioniert Börse. Für diese gründliche Finanzbildung bin ich bis heute sehr dankbar. Außerdem verinnerlichte ich dadurch seinen – damals – neuen passiven Indexing-Ansatz zur kosteneffizienten Geldanlage. Ich war dadurch bereits ein Indexer, lange bevor ETFs hier zum Mainstream wurden.

Der zweite Mann, von dem ich viel gelernt habe, heißt John Lintner. Er hat die aktive Seite der Geldanlage an der berühmten Harvard-Eliteuni wissenschaftlich untersucht und mir gezeigt: Aktiv gemanagte alternative Anlagestrategien haben ganz andere große Vorteile und gehören in ein gut diversifiziertes Depot. Vorteilhafte aktive Strategien – Managed Futures genannt, verwaltete Termingeschäfts-Fonds – setzen nicht mehr oder weniger aktiv auf Aktien. Sondern sie profitieren durch aktiven Handel an den Finanz- und Waren-Terminmärkten primär von außergewöhnlichen Markttrends, wenn die Märkte crashen oder boomen.

Aktiv gemanagte alternative Anlagestrategie gehören in ein gut diversifiziertes Depot.

Dabei überzeugte mich, dass sich diese Strategien in Finanzkrisen, wie zu erwarten, tatsächlich gegenläufig zu Aktienanlagen entwickelten und Böresencrashs dadurch wesentlich wirksamer diversifizierten als Anleihen oder Gold. Und das trotz anspruchsvollster Statistik mit meiner Ingenieurmathematik gut zu verstehen, wie sie mir von der Uni wohl vertraut war.

Auf der Basis legte ich vor gut 20 Jahren meine Anlagestrategie mit diesen beiden Fondsarten fest. Ich setzte sie seitdem im eigenen Family Office ein und entwickelte sie bis jetzt immer weiter. Zuletzt mit der Ergänzung von ‚Long-Volatility‘-Fonds. Diese entwickelten sich aufgrund ihrer Konstruktion in bisherigen Börsencrashs noch explosiver entgegen abstürzender ETFs als Managed Futures.

Diese Strategie ist ertragreich und robust. Sie hat mich in allen drei Crashs – Dotcom-, Immobilien- und Corona-Crash – ruhig schlafen lassen.

Diese Strategie ist daher ertragreich und robust. Sie hat mich in allen drei Crashs – Dotcom-, Immobilien- und Corona-Crash – ruhig schlafen lassen. Nach vielen Beratungsgesprächen mit führenden Finanzexperten und Fondsmanagern ist meine Strategie jetzt auf einem ausgereiften Stand.

Motiviert durch zunehmende Nachfragen aus meinem Familien- und Bekanntenkreis sowie Anregungen der Experten initiierte ich schließlich die Gründung der Dr. Mittwollen Invest. Darüber möchte ich meine Anlagestrategie ‘Democratic Alpha’ jetzt allen interessierten Investoren zugänglich machen.

Diese Strategie ist nach meiner Meinung der beste Weg zur langfristigen Vermögensanlage auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Deshalb habe ich unser Familienvermögen genau so angelegt. Ich würde mich freuen, wenn ich für Sie auch das Gleiche tun darf.

Mit besten Grüßen

Ihr Norbert Mittwollen

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